Montag, 20. März 2017

Rezension: City of Bones

Chroniken der Unterwelt 1

Cassandra Clare


Originaltitel: City of Bones
Seiten: 504
Erscheinungsdatum: 1.1.2008
Format/Preis: Gebunden: 17,99

                       Taschenbuch: 13,99€
Verlag: Arena
ISBN: 978-3-401-06132-0



Inhalt

Gut aussehend, düster und sexy. Das ist Jace.
Verwirrt, verletzlich und vollkommen ahnungslos. So fühlt sich Clary, als sie in Jaces Welt hineingezogen wird. Denn Jace ist kein normaler Junge. Er ist ein Dämonenjäger. Und als Clary von dunklen Kreaturen angegriffen wird, muss Clary schleunigst ein paar Antworten finden, sonst wird die Geschichte ein tödliches Ende nehmen!

Meine Meinung

Da mein CR City of Fallen Angels ist, habe ich überlegt, wie ich den allerersten Teil der Reihe denn fande. Glücklicherweise kann ich mich noch sehr gut an dieses Buch erinnern!

Das Cover finde ich wie auch die anderen dieser Reihe super schön gestaltet. Auf jeden Fall eines meiner Lieblingscover in meinem Schrank.
Die Geschichte war eine der ersten die ich im Genre "Fantasy" gelesen habe. Erst hatte ich etwas Angst, dass mir die Geschichte mit der ganzen Fantasy, also direkt mit den ganzen Feen, Hexenmeistern, Vampiren und Werwölfen nicht zu viel werden würde für den Anfang. Aber ich muss sagen, dass es nie peinlich überzogen rüber kam und, obwohl sich das Buch nur um Fantasy dreht. 
Zudem fand ich ich das Buch sehr spannend und konnte es kaum aus der Hand legen, obwohl das Buch mit über 500 Seiten schon eine Anzahl ist, die ich sehen lassen kann. Dennoch war das Ende ein wenig Schwach und hat sich etwas in die Länge gezogen, doch da der Rest so gut war, kann ich gut darüber hinweg sehen. 
Den Schreibstil von Cassandra Clare mochte ich sehr, obwohl sie ziemlich viele Metaphern benutzt, was mich jedoch nur selten gestört hat, da sie meistens perfekt zu der Situation passen.
Die Charaktere waren im großen und ganzen ganz sympathisch. Im Gegensatz zu vielen anderen mochte ich Clary und Jace gar nicht. Clary wirkte für ihr Alter schon sehr kindisch und hat sich kaum etwas sagen lassen, dennoch kann ich ihre Situation verstehen, da sie ihr ganzes Leben lang belogen wurde und sich jetzt alles für sie ändert. Jace fand ich sehr nervig, da er immer das letzte Wort haben musste und sich, wie Clary kaum etwas hat sagen lassen. Dafür waren mit Izzy, Simon, Alec & Magnus sehr sympathisch und habe sie wirklich ins Herz geschlossen.


Fazit

Ein gelungener Auftakt der Reihe, der, vor allem am Ende noch viel Potenzial hat. Auf jeden Fall lohnt sich das Buch und auch das weiterlesen.
Ich vergebe dem Buch "City of Bones" insgesamt 4 von 5 Sternen.

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